Individuelle Unternehmenssoftware
Standardsoftware bildet den Durchschnitt ab. Was ein Unternehmen unterscheidet, liegt dort, wo der Standard nicht passt — und landet dann in Nebenlisten, Notizfeldern und Absprachen, die nirgends festgehalten sind. Individuelle Unternehmenssoftware dreht das um: der Ablauf gibt die Anwendung vor, nicht die Anwendung den Ablauf. Was dabei entsteht, richtet sich nach Ihrem Prozess und nicht nach einem fertigen Produkt.
- Excel-Listen
- verteilte Werkzeuge
- Abstimmung per E-Mail
- Papierformulare
- Absprachen ohne System
- eine zentrale Anwendung
- Rollen und Rechte
- Freigaben mit Vermerk
- Auswertungen aus dem laufenden Betrieb
- nachvollziehbare Änderungen
Wenn Standardsoftware einen wichtigen Geschäftsprozess nicht richtig abbildet, entwickeln wir die passende Software dafür.
Woran Sie erkennen, dass es um Sie geht.
Wenn Ihnen mehr als zwei dieser Sätze bekannt vorkommen, lohnt ein Gespräch.
Wie ein Vorhaben in diesem Bereich aussieht.
Kein fester Bauplan, sondern die Reihenfolge, in der die Entscheidungen fallen. Wer sie umdreht, zahlt später dafür.
- 01
Zuerst die Struktur
Welche Dinge kommen in Ihrem Ablauf vor — Kunde, Auftrag, Gerät, Rechnung —, wie hängen sie zusammen, und wer darf was sehen. Diese Entscheidung trägt die gesamte spätere Anwendung. Sie später zu ändern bedeutet, große Teile davon noch einmal zu bauen.
- 02
Nicht jeder Ablauf braucht ein System
Hier wird entschieden, welche Abläufe überhaupt einen festen Weg bekommen — nicht jeder braucht einen. Für die, die einen bekommen, steht vor der ersten Oberfläche fest, wer zuständig ist und was aus einem Schritt folgt.
- 03
Oberfläche für die tägliche Arbeit
Entworfen für die Person, die täglich damit arbeitet, nicht für den Vorführtermin. Wenige Schritte für den häufigen Fall, ein klarer Weg für den seltenen.
- 04
Anschluss an vorhandene Systeme
Das ERP bleibt führend für Stammdaten, die neue Anwendung führt den Ablauf. Wer welche Daten führt, wird festgelegt, bevor entwickelt wird.
- 05
Nachvollziehbarkeit
Wer hat wann was geändert, und aufgrund welcher Freigabe. Ohne diese Ebene lässt sich im Streitfall kaum belegen, wer wann auf welcher Grundlage entschieden hat.
Die Fähigkeiten, die hier zusammenkommen.
Welche davon zum Einsatz kommen, ergibt sich aus dem Ablauf — nicht umgekehrt.
Was ausdrücklich nicht dazugehört.
Eine Abgrenzung, die man erst im Gespräch erfährt, kostet beide Seiten Zeit.
- Kein Ersatz für ein ERP-, Warenwirtschafts- oder Buchhaltungssystem
- Keine Anpassung eines fremden Standardprodukts
- Keine Anwendung ohne benannte fachliche Ansprechperson auf Ihrer Seite
Die Fragen, die wir stellen werden.
Damit Sie wissen, worauf es hinausläuft — und ob Sie die Antworten heute schon haben.
- Welcher Ablauf kostet heute am meisten Zeit, ohne dass er dadurch besser wird?
- Wo liegen die Daten heute, und welches System ist dafür führend?
- Wer entscheidet in diesem Ablauf, und woran erkennt man die Entscheidung später?
- Was passiert heute, wenn jemand einen Schritt vergisst?
Kein Unternehmen arbeitet exakt gleich. Diese vier Bereiche sind Spezialisierungen, keine fertigen Produkte — was darin entsteht, richtet sich nach Ihrem Ablauf. Gleich bleiben die Bauweisen und die technischen Entscheidungswege, nicht eine vorgefertigte Lösung.