Klassifikation nach Dokumentart
Das System ordnet jedes eingehende Dokument einer der Arten zu, die Sie vorher festlegen, und leitet daraus ab, welche Felder überhaupt erwartet werden.
Dokumente erkennen, prüfen und in die vorhandenen Systeme zurückschreiben
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.
Dokumente kommen aus mehreren Richtungen herein: als Anhang im Postfach, als Scan aus dem Multifunktionsgerät, als Formular aus einem Portal. Jedes davon wird geöffnet, gelesen, einer Dokumentart zugeordnet und anschließend in ein anderes System übertragen. Wer welchen Beleg wann bearbeitet hat, lässt sich hinterher nur über Ordnerstrukturen und E-Mail-Verläufe rekonstruieren.
Links der Ablauf, wie er heute typischerweise läuft. Rechts derselbe Ablauf, wenn eine Anwendung die gleichförmigen Schritte übernimmt.
So läuft der Vorgang, wenn niemand etwas ändert.
Derselbe Vorgang, mit der Entscheidung an einer klaren Stelle.
Die Markierung Mensch steht dort, wo eine Person entscheidet oder etwas erfasst. System steht für Schritte, die die Anwendung übernimmt. Die menschliche Freigabe bleibt bewusst stehen — sie wird nicht wegoptimiert.
Die Darstellung hält an der Stelle an, an der ein Mensch entscheidet. Weiter geht es erst, wenn Sie freigeben.
Schritt 1 von 6
Beispieldaten. Absender, Betreff und Werte sind erkennbar erfunden — es liegt kein echtes Dokument zugrunde.
Die Anwendung markiert, welche Felder sie sicher erkennt und welche ein Mensch bestätigen muss. Bewusst zwei Stufen statt eines Prozentwerts — es gibt keine Messung, aus der ein Prozentwert stammen könnte.
Eine Nachricht mit angehängtem PDF würde das Auftragspostfach erreichen und mit Absender und Anhang unverändert als Vorgang abgelegt werden.
Dieser Ablauf ist ein Entwurf, kein laufendes System. Alle gezeigten Angaben sind erfunden, und die Schritte beschreiben, wie NeXsoft eine solche Strecke aufbauen würde. Die Erkennungsgüte wäre als sicher oder prüfen ausgewiesen, die Freigabe bliebe bei einer zuständigen Person — welche Dokumentarten, Felder und Regeln bei Ihnen gelten, ergäbe sich aus Ihrem eigenen Ablauf. Die Verarbeitung läuft im Browser nach einem festen Ablauf — es wird nichts hochgeladen, nichts gesendet und kein Sprachmodell aufgerufen.
Jede Zeile ist eine Zusage über künftige Arbeit — keine Beschreibung von etwas Bestehendem.
Das System ordnet jedes eingehende Dokument einer der Arten zu, die Sie vorher festlegen, und leitet daraus ab, welche Felder überhaupt erwartet werden.
Je Dokumentart liegt ein Schema fest, welche Felder gezogen werden und welchen Typ sie haben; was nicht in dieses Schema passt, geht nicht weiter.
Jedes extrahierte Feld trägt eine von zwei Kennzeichnungen: sicher oder prüfen — und nur die zweite Stufe erzwingt einen Blick durch einen Menschen.
In der Sichtprüfung stehen die erkannten Felder direkt neben der Originalseite, sodass eine Korrektur ohne Wechsel zwischen Programmen möglich ist.
Fachliche Regeln wie Pflichtfelder, Wertebereiche, Dubletten- und Fristenprüfung liegen als lesbares Regelwerk vor und nicht verstreut im Programmcode.
Für jedes Dokument steht später nachvollziehbar da, wann welcher Schritt lief, was das System entschieden hat und wer freigegeben hat.
Kategorien statt Herstellernamen — welches Produkt bei Ihnen steht, entscheidet Ihre vorhandene Landschaft.
Ein Beispielaufbau in Schichten. Nicht der einzig mögliche — aber einer, den wir begründen können.
Diese Größen würden während eines Projekts gemessen. Es stehen bewusst keine Werte daneben — es gibt keine Messung, aus der sie stammen könnten.
würde als Verhältnis der ohne Korrektur freigegebenen zu allen eingegangenen Dokumenten erhoben
würde aus den Zeitstempeln im Ereignisprotokoll berechnet
würde aus den Änderungen erhoben, die in der Prüfoberfläche vorgenommen werden
würde je Dokumentart aus der Kennzeichnung nach der Regelprüfung ausgezählt
würde über die Fehlermeldungen der Konnektoren erfasst
Ein Vorhaben dieser Art beginnt nicht mit dem Vollausbau. Es beginnt mit dem Teil, der am schnellsten trägt.
Eine Dokumentart, ein Eingangskanal, ein Zielsystem — mit vollständiger Prüfoberfläche, damit die Regeln an echten Dokumenten geschärft werden können.
Weitere Dokumentarten und Eingangskanäle kommen hinzu, das Regelwerk wächst, und Freigaben lassen sich nach Zuständigkeit und Betrag getrennt steuern.
Der aufgebaute Bestand wird durchsuchbar, Auswertungen über Laufzeiten und Korrekturen kommen dazu, und angrenzende Abläufe werden angeschlossen.
Wenn Sie diesen Ablauf bei sich wiedererkennen, gehen wir ihn im Erstgespräch anhand Ihrer eigenen Dokumentarten durch.
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.