Rollen und Rechte
Jede Rolle sieht die Vorgänge und Felder, die zu ihrer Aufgabe gehören, und die Prüfung liegt am Endpunkt, nicht nur in der Oberfläche.
Ein Kernprozess, der heute in Tabellenkalkulation, E-Mail und Einzeltools liegt, als eine Anwendung mit Rollen, Workflow und Gesamtstand
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.
Ein Ablauf, der für das Geschäft wesentlich ist, liegt gleichzeitig in einer Tabellenkalkulation, einem Sammelpostfach und mehreren Fachtools. Den Gesamtstand gibt es nur, wenn ihn jemand von Hand zusammenträgt, und Zuständigkeiten gelten, weil man sie kennt, nicht weil ein System sie durchsetzt. Wer ausfällt oder das Unternehmen verlässt, nimmt einen Teil des Ablaufs mit.
Links der Ablauf, wie er heute typischerweise läuft. Rechts derselbe Ablauf, wenn eine Anwendung die gleichförmigen Schritte übernimmt.
So läuft der Vorgang, wenn niemand etwas ändert.
Derselbe Vorgang, mit der Entscheidung an einer klaren Stelle.
Die Markierung Mensch steht dort, wo eine Person entscheidet oder etwas erfasst. System steht für Schritte, die die Anwendung übernimmt. Die menschliche Freigabe bleibt bewusst stehen — sie wird nicht wegoptimiert.
Die Darstellung hält an der Stelle an, an der ein Mensch entscheidet. Weiter geht es erst, wenn Sie freigeben.
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Ein neuer Vorgang entsteht im Portal oder kommt über eine angebundene Quelle herein und bekommt bei der Anlage eine eigene Nummer, im Beispiel M-0001.
Diese Ablaufdarstellung läuft im Browser nach einem festen Ablauf — es wird nichts hochgeladen, nichts gesendet und kein Sprachmodell aufgerufen. Für das beschriebene System gilt das nicht: dort würde ein Sprachmodell aufgerufen.
Jede Zeile ist eine Zusage über künftige Arbeit — keine Beschreibung von etwas Bestehendem.
Jede Rolle sieht die Vorgänge und Felder, die zu ihrer Aufgabe gehören, und die Prüfung liegt am Endpunkt, nicht nur in der Oberfläche.
Ein Vorgang durchläuft definierte Zustände; welcher Übergang erlaubt ist, entscheidet die Rolle und nicht die Gewohnheit.
Vorgänge, Beteiligte, Termine und Dokumente werden einzeln geführt und miteinander verknüpft, statt als Spalten in einer Datei nebeneinanderzustehen.
Jede Freigabe hält fest, wer sie erteilt hat, zu welchem Stand und mit welcher Anmerkung.
Dateien hängen am Vorgang statt in einem Ordnerbaum, mit Version und sichtbarer Zuordnung.
Zuständige werden bei Übernahme, Rückfrage und drohendem Fristablauf benachrichtigt, per E-Mail oder im Portal.
Der Gesamtstand ist als Ansicht und als Export verfügbar, damit Auswertungen nicht wieder in einer Tabelle nachgebaut werden.
Kategorien statt Herstellernamen — welches Produkt bei Ihnen steht, entscheidet Ihre vorhandene Landschaft.
Ein Beispielaufbau in Schichten. Nicht der einzig mögliche — aber einer, den wir begründen können.
Diese Größen würden während eines Projekts gemessen. Es stehen bewusst keine Werte daneben — es gibt keine Messung, aus der sie stammen könnten.
würde als Zeit zwischen Anlage und Abschluss aus dem Statusprotokoll gemessen
würde als Zeit gemessen, die ein Vorgang im Zustand „wartet auf Freigabe“ verbringt
würde an den Rücksprüngen in einen früheren Zustand gemessen
würde an den Feldern gemessen, die noch von Hand in ein Zweitsystem übertragen werden
würde an aktiven Rollen und bearbeiteten Vorgängen je Zeitraum gemessen
Ein Vorhaben dieser Art beginnt nicht mit dem Vollausbau. Es beginnt mit dem Teil, der am schnellsten trägt.
Die erste Ausbaustufe bildet genau den Ablauf ab, der heute überwiegend von Hand läuft: Rollen, Zustände, Freigabe und Dokumentenablage auf einer gemeinsamen Datenstruktur.
Danach kommen die Konnektoren zu ERP, CRM und Ablage dazu, damit dieselben Daten nicht mehrfach erfasst werden, und das Dashboard löst die zusammengetragene Statusliste ab.
Später lassen sich benachbarte Abläufe auf derselben Datenstruktur abbilden und Lieferanten oder Kunden über einen eigenen Zugang mit eingeschränkter Sicht einbinden.
Beschreiben Sie im Erstgespräch den Ablauf, der bei Ihnen heute zwischen Tabellenkalkulation und E-Mail liegt — wir ordnen ein, welcher Teil davon sich als erste Ausbaustufe eignet.
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.