Jede Anlage mit eigener Akte
Jede Anlage, jedes Gerät und jede Komponente trägt eine eigene Akte mit Stammdaten, Standort, verbauten Teilen und Servicehistorie.
Die Anlagenakte in der Hand des Technikers, auch ohne Netz
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.
Ein Servicetechniker steht vor einer Anlage und braucht Angaben, die in Handbuch, Servicehistorie und technischer Dokumentation stehen. Diese Unterlagen liegen im Ordner im Fahrzeug, im Postfach der Disposition oder auf einem Laufwerk, das vor Ort keine Verbindung hat. Was am Einsatz tatsächlich passiert, wird später aus dem Gedächtnis in ein Formular übertragen.
Links der Ablauf, wie er heute typischerweise läuft. Rechts derselbe Ablauf, wenn eine Anwendung die gleichförmigen Schritte übernimmt.
So läuft der Vorgang, wenn niemand etwas ändert.
Derselbe Vorgang, mit der Entscheidung an einer klaren Stelle.
Die Markierung Mensch steht dort, wo eine Person entscheidet oder etwas erfasst. System steht für Schritte, die die Anwendung übernimmt. Die menschliche Freigabe bleibt bewusst stehen — sie wird nicht wegoptimiert.
Die Darstellung hält an der Stelle an, an der ein Mensch entscheidet. Weiter geht es erst, wenn Sie freigeben.
Schritt 1 von 7
Der Auftrag erscheint mit Anlage, Standort und Anlass in der Anwendung des Technikers, bevor er losfährt.
Diese Ablaufdarstellung läuft im Browser nach einem festen Ablauf — es wird nichts hochgeladen, nichts gesendet und kein Sprachmodell aufgerufen. Für das beschriebene System gilt das nicht: dort würde ein Sprachmodell aufgerufen.
Jede Zeile ist eine Zusage über künftige Arbeit — keine Beschreibung von etwas Bestehendem.
Jede Anlage, jedes Gerät und jede Komponente trägt eine eigene Akte mit Stammdaten, Standort, verbauten Teilen und Servicehistorie.
Handbücher, Schaltpläne und Prüfvorschriften hängen an der Anlage, statt in einem Ordner zu liegen, der beim Einsatz nicht dabei ist.
Eine Frage in eigenen Worten führt zu den Stellen in der Dokumentation, die dafür infrage kommen, jeweils mit Verweis auf Dokument und Seite.
Anlagenakte, Prüfschritte, Fotos und der Berichtsentwurf liegen auf dem Gerät und funktionieren ohne Verbindung. Die Suche über die Dokumentation und der Abgleich mit dem ERP brauchen Netz — beides ist erkennbar gekennzeichnet, statt stumm ins Leere zu laufen. Änderungen werden abgeglichen, sobald das Gerät wieder im Netz ist; Konflikte werden angezeigt statt still überschrieben.
Ein technischer Ablauf führt in fester Reihenfolge durch die Schritte und lässt sich erst abschließen, wenn die verlangten Messwerte, Bestätigungen und Belege vorliegen.
Aufnahmen gehören zu Schritt, Anlage und Auftrag und werden mit Zeitpunkt abgelegt, nicht in der Galerie eines Privatgeräts.
Der Techniker spricht den Befund ein; daraus entsteht — zusammen mit Einsatzzeit und entnommenen Ersatzteilen — ein Entwurf des Serviceberichts, den er vor der Freigabe korrigiert. Derselbe Bericht trägt später Abrechnung und Lagerbuchung.
Kategorien statt Herstellernamen — welches Produkt bei Ihnen steht, entscheidet Ihre vorhandene Landschaft.
Ein Beispielaufbau in Schichten. Nicht der einzig mögliche — aber einer, den wir begründen können.
Diese Größen würden während eines Projekts gemessen. Es stehen bewusst keine Werte daneben — es gibt keine Messung, aus der sie stammen könnten.
würde aus den Berichten erhoben, die ohne Nachforderung abschließen
würde aus den Zeitstempeln der beiden Ereignisse errechnet
würde über die Rückfragen gezählt, die in der Anwendung ausgelöst werden
würde aus dem Verbindungsstatus während der Bearbeitung abgeleitet
würde daran gemessen, wie oft die erste angezeigte Fundstelle übernommen wird
Ein Vorhaben dieser Art beginnt nicht mit dem Vollausbau. Es beginnt mit dem Teil, der am schnellsten trägt.
Zuerst entstehen das Anlagenmodell, die Anlagenakte und die mobile Anwendung mit Offline-Betrieb. Damit hätte der Techniker Stammdaten, Historie und Dokumente an der Anlage, auch ohne Verbindung.
Danach kommen die technischen Abläufe mit Prüfschritten und Pflichtfeldern, die Fotodokumentation, die Spracheingabe und die Freigabe durch den Techniker.
Später folgen die Suche über die gesamte technische Dokumentation mit Verweis auf die Fundstelle sowie der Rücklauf an ERP, Instandhaltungssoftware und Dokumentenmanagement.
Wenn Sie einen Serviceprozess vor Augen haben, der so aussehen könnte, gehen wir ihn im Erstgespräch Schritt für Schritt durch.
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.