Anbindung des Auftragspostfachs
Ein dediziertes Postfach wird überwacht; jede eingehende Nachricht wird mit Anhängen, Absender und Zeitstempel als eigener Vorgang abgelegt.
Aus E-Mail-Anhängen werden geprüfte Aufträge — mit Freigabe an der Stelle, an der sie zählt.
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.
Kundenaufträge erreichen Ihr Unternehmen als E-Mail mit angehängtem PDF, jeder Absender im eigenen Layout. Mitarbeiter:innen öffnen den Anhang, lesen Kundendaten und Positionen heraus, übertragen sie in die Warenwirtschaft und gleichen Artikelnummern gegen die Stammdaten ab. Die Arbeit ist gleichförmig, verlangt aber volle Aufmerksamkeit, weil ein Zahlendreher unter Umständen erst in der Auslieferung auffällt.
Links der Ablauf, wie er heute typischerweise läuft. Rechts derselbe Ablauf, wenn eine Anwendung die gleichförmigen Schritte übernimmt.
So läuft der Vorgang, wenn niemand etwas ändert.
Derselbe Vorgang, mit der Entscheidung an einer klaren Stelle.
Die Markierung Mensch steht dort, wo eine Person entscheidet oder etwas erfasst. System steht für Schritte, die die Anwendung übernimmt. Die menschliche Freigabe bleibt bewusst stehen — sie wird nicht wegoptimiert.
Die Darstellung hält an der Stelle an, an der ein Mensch entscheidet. Weiter geht es erst, wenn Sie freigeben.
Schritt 1 von 7
Ein eigenes Auftragspostfach nimmt die E-Mail entgegen und legt Nachricht und Anhang unverändert ab. Vor der Vorgangsanlage wird über Bestellnummer, Betreff und Nachrichtenverlauf geprüft, ob sie zu einem laufenden Vorgang gehört — Änderungen, Stornierungen und Antworten auf Rückfragen landen dort, nicht als zweiter Auftrag daneben.
Diese Ablaufdarstellung läuft im Browser nach einem festen Ablauf — es wird nichts hochgeladen, nichts gesendet und kein Sprachmodell aufgerufen. Für das beschriebene System gilt das nicht: dort würde ein Sprachmodell aufgerufen.
Jede Zeile ist eine Zusage über künftige Arbeit — keine Beschreibung von etwas Bestehendem.
Ein dediziertes Postfach wird überwacht; jede eingehende Nachricht wird mit Anhängen, Absender und Zeitstempel als eigener Vorgang abgelegt.
Die Positionserkennung stützt sich nicht auf feste Koordinaten, sondern auf Struktur und Bedeutung im Dokument, damit auch ein unbekanntes Absenderlayout verarbeitet werden kann.
Jede erkannte Position wird gegen Artikelstamm, Mengeneinheiten und kundenspezifische Konditionen gespiegelt, bevor sie weitergereicht wird.
Jedes Feld trägt eine Einschätzung, wie sicher der Wert erkannt wurde; unterhalb einer festgelegten Schwelle läuft der Vorgang nicht automatisch weiter.
Zur Prüfung stehen der erkannte Wert und die zugehörige Stelle im Originaldokument nebeneinander, sodass eine Entscheidung ohne Suchen im PDF möglich ist.
Zu jedem Auftrag bleiben Originaldokument, erkannte Werte, spätere Änderungen und die freigebende Person als zusammenhängender Verlauf erhalten.
Aus dem angelegten Auftrag entsteht ein Antwortentwurf in Ihrer eigenen Textvorlage, der vor dem Versand geändert oder freigegeben werden kann.
Kategorien statt Herstellernamen — welches Produkt bei Ihnen steht, entscheidet Ihre vorhandene Landschaft.
Ein Beispielaufbau in Schichten. Nicht der einzig mögliche — aber einer, den wir begründen können.
Diese Größen würden während eines Projekts gemessen. Es stehen bewusst keine Werte daneben — es gibt keine Messung, aus der sie stammen könnten.
würde vom Eingang der E-Mail bis zur Anlage im führenden System gemessen
würde über die im Vorgangsprotokoll erfassten Benutzeraktionen gezählt
würde aus nachträglichen Korrekturen an bereits angelegten Aufträgen erhoben
würde als Verhältnis der ohne Freigabeeingriff abgeschlossenen Vorgänge zu allen Vorgängen ermittelt
würde vom Eingang der E-Mail bis zum Versand der Bestätigung gemessen
Ein Vorhaben dieser Art beginnt nicht mit dem Vollausbau. Es beginnt mit dem Teil, der am schnellsten trägt.
Der Aufbau beginnt mit den Aufträgen einer überschaubaren Absendergruppe in einem Postfach; Extraktion und Validierung laufen, die Anlage im führenden System erfolgt nach Freigabe.
Weitere Absenderlayouts, kundenspezifische Konditionen und Sonderfälle wie Teillieferung oder Streckengeschäft kommen hinzu, und die Schwellenwerte werden anhand der bis dahin gesammelten Vorgänge justiert.
Auftragsbestätigung, Lieferavis und Rechnungseingang folgen demselben Muster, sodass ein Beleg einmal verstanden und danach mehrfach verwendet wird.
Wenn Ihr Auftragseingang so aussieht, lässt sich in einem Erstgespräch klären, welche dieser Schritte bei Ihnen tragen und an welcher Stelle die Freigabe sinnvoll liegt.
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie wir ein solches Vorhaben aufbauen würden — sie sind keine Messwerte.