NeXsoft
Solution 04

Communities & Plattformen

Eine Gemeinschaft braucht einen Ort, der ihr gehört. Solange Mitglieder, Kunden oder Teilnehmende über Chatgruppen, E-Mail-Verteiler und Listen organisiert werden, hängt alles an einzelnen Personen, und niemand sieht verlässlich, wer dazugehört und was gilt. Eine eigene Plattform ordnet das: wer sich anmelden darf, wer was sieht, wer moderiert und wer wofür bezahlt. Wir bauen solche Plattformen für Browser und App — nach Ihren Regeln und unter Ihrem Namen.

Eingang
  • Chatgruppen und E-Mail-Verteiler
  • Mitgliederlisten in Excel
  • Anmeldungen per Formular oder Telefon
  • Beiträge und Rechnungen von Hand
  • Inhalte verteilt auf mehrere Kanäle
Ergebnis
  • ein geschützter Mitgliederbereich
  • Rollen und Rechte
  • Moderation mit klaren Regeln
  • Mitgliedschaften und Bezahlung
  • Browser und App mit denselben Daten

Wir bauen Plattformen, auf denen sich eine Gemeinschaft anmeldet, austauscht und organisiert — mit klaren Rollen, Regeln für die Moderation und, wo nötig, bezahlten Mitgliedschaften.

Ausgangslage

Woran Sie erkennen, dass es um Sie geht.

Wenn Ihnen mehr als zwei dieser Sätze bekannt vorkommen, lohnt ein Gespräch.

Ihre Gemeinschaft wird über Chatgruppen organisiert, in denen Wichtiges im Verlauf untergeht.
Die Mitgliederliste steht in Excel und ist nie ganz aktuell.
Beiträge, Mitgliedschaften oder Teilnahmegebühren werden von Hand nachgehalten.
Inhalte für Mitglieder liegen offen im Netz oder werden einzeln per E-Mail verschickt.
Niemand kann verbindlich sagen, wer gerade was darf.
Aufbau

Wie ein Vorhaben in diesem Bereich aussieht.

Kein fester Bauplan, sondern die Reihenfolge, in der die Entscheidungen fallen. Wer sie umdreht, zahlt später dafür.

  1. 01

    Wer gehört dazu

    Zuerst wird festgelegt, wer sich anmelden darf, wie jemand Mitglied wird und wie eine Mitgliedschaft endet. Daran hängt alles Weitere.

  2. 02

    Rollen und Rechte

    Mitglied, Moderation, Verwaltung, Anbieter: wer was sehen, schreiben und freigeben darf, steht fest, bevor die erste Oberfläche entsteht, und wird auf Datenebene durchgesetzt, nicht erst in der Oberfläche.

  3. 03

    Moderation mit Regeln

    Wo Mitglieder selbst Inhalte einstellen, braucht es Regeln, eine Meldefunktion und Personen, die entscheiden. Die Plattform gibt ihnen die Werkzeuge dafür; die Entscheidung bleibt bei ihnen.

  4. 04

    Mitgliedschaften und Bezahlung

    Wo Mitgliedschaften oder Angebote etwas kosten, wird ein Zahlungsdienstleister angebunden. Er wickelt die Zahlung ab; die Plattform erfährt, wer bezahlt hat, und schaltet entsprechend frei.

  5. 05

    Browser und App

    Die Plattform läuft im Browser. Wo Mitglieder sie vor allem unterwegs nutzen, kommt eine App dazu, die auf dieselben Daten zugreift.

Abgrenzung

Was ausdrücklich nicht dazugehört.

Eine Abgrenzung, die man erst im Gespräch erfährt, kostet beide Seiten Zeit.

  • Kein offenes soziales Netzwerk für alle, sondern eine Plattform für eine bestimmte Gemeinschaft
  • Keine Plattform ohne benannte Personen auf Ihrer Seite, die moderieren und entscheiden
  • Keine eigene Zahlungsabwicklung: Bezahlt wird über einen angebundenen Zahlungsdienstleister
Erstgespräch

Die Fragen, die wir stellen werden.

Damit Sie wissen, worauf es hinausläuft — und ob Sie die Antworten heute schon haben.

  • Wer gehört zu Ihrer Gemeinschaft, und wie wird man Mitglied?
  • Wo findet der Austausch heute statt, und was geht dabei verloren?
  • Wer moderiert, und nach welchen Regeln?
  • Kostet eine Mitgliedschaft oder ein Angebot etwas, und wie wird das heute abgerechnet?

Fertig zu kaufen gibt es das nicht. Was gebaut wird, richtet sich danach, wie bei Ihnen gearbeitet wird.